PA PassAfer

Passwortstärke prüfen

Ein häufig genutztes Passwort eingeben und lokal sehen, ob es stark genug ist und ob es in einer Liste häufig geleakter Schwachpasswörter steht. Das Testpasswort wird nicht hochgeladen; das Tool braucht eine Anmeldung.

Wie der Passwortcheck lokal entscheidet

Wer „Passwortstärke prüfen“ oder „Passwort check“ sucht, will wissen, ob ein gewohntes Passwort erratbar ist. PassAfer lässt das Passwort im Eingabefeld; Stärke, Entropie und Hinweise entstehen auf diesem Gerät.

Die Liste kommt aus öffentlich bekannten, häufig geleakten Schwachpasswörtern. Sie fängt Muster wie „password“ oder „12345678“ ab. Ihr Passwort wird nicht an eine externe Schnittstelle geschickt, um alle Leaks der Welt abzufragen. Ein Treffer in der Liste gilt als schwach, auch wenn die Zeichenkette lang wirkt.

  • Live-Bewertung schwach / mittel / stark / sehr stark, plus geschätzte Zeit für Offline-Brute-Force und Online-Ratenlimit
  • Fehlende Zeichenarten und Wiederholungsmuster als Risiko
  • Neues Passwort mit dem Passwort-Generator lokal erzeugen, statt ein paar Buchstaben zu tauschen

Häufige Fragen

Wird mein Passwort beim Passwortcheck hochgeladen?

Nein. Stärke, Entropie und der Abgleich mit der Liste schwacher Passwörter laufen im Browser. Das Testpasswort geht weder an den Server noch an eine externe Leak-Schnittstelle.

Ist das eine vollständige Prüfung auf Datenlecks?

Nein. Das Tool vergleicht mit einer eingebauten Top-Liste öffentlich geleakter Schwachpasswörter. Es beweist nicht, dass ein Passwort in keinem Leak der Welt vorkommt.

Was bedeutet die Entropie in der Stärkeleiste?

Die Entropie schätzt, wie schwer ein Passwort per Ausprobieren zu knacken ist. Länger und mit mehr Zeichenarten meist höher. Steht es in der Liste schwacher Passwörter, gilt es trotzdem als schwach.

Was tun, wenn das Passwort zu schwach ist?

Mit dem Passwort-Generator lokal ein neues Passwort erzeugen. Zum einmaligen Teilen eignet sich die selbstzerstörende Nachricht.